Tarpenbekstraße

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Die Tarpenbekstraße ist eine Hauptstraße im Hamburger Stadtteil Eppendorf. Sie verläuft von der Frickestraße bis zum Nedderfeld.


Inhaltsverzeichnis

Geschichtliches

Die Tarpenbekstraße war bis etwa 1960 eine für den innerstädtischen Verkehr unbedeutende Straße, kopfsteingepflastert. Sie endete ungefähr 100m vor der Tarpenbek an einem kleinen Schrebergartengelände, das an der Einmündung des Baches in den Eppendorfer Mühlenteich lag. Durch dieses Gelände führte ein Fußweg über die Tarpenbek zum Rosenbrook. Nur weil zur in entgegengesetzter Richtung verlaufende Erikastraße eine befahrbare Verbindung bestand, war dieser Straßenabschnitt verkehrsrechtlich keine Sackgasse.

Allgemeines

Die Tarpenbekstraßeist in ihrem gesamten Verlauf Teil der Bundesstraße 433. Ursprünglich viel schmaler wurde sie aufgrund des Bebauungsplanes Eppendorf 14 vom 7. September 1965 auf ihre heutige Breite ausgebaut. Früher begann die Tarpenbekstraße am Reinckeplatz, der aufgrund des Bebauungsplanes Eppendorf 19 vom 13. Februar 1978 aufgehoben und in den heutigen Verkehrsknoten umgewandelt wurde. Das westlich der Tarpenbekstraße zwischen Schedestraße und Frickestraße liegende Eppendorfer Stiftequartier wird derzeit mit dem Bebauungsplan Eppendorf 4 überplant, um eine einerseits zeitgemäße Nutzung zu ermöglichen, andererseits aber auch die stadtbildprägenden Gebäude zu erhalten.

Namensgebung

Benannt 1888 nach dem benachbarten Bach (= bek) und Alsterzulauf Tarpenbek. Bis 1949 schrieb sie sich Tarpenbeckstraße.

Einmündungsstraßen

ÖPNV

U-Bahn

Busse

Hausnummern

Siehe auch

Weblinks