Straßenbeleuchtung
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Die Straßenbeleuchtung in Hamburg umfasst ca. 121.000 Leuchten (Stand 2010). Sie wird im Auftrag der Hamburger Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt von der Firma Vattenfall Abt. Verkehrsanlagen gebaut,gewartet und betrieben. Neben allen innerstädtischen Straßen sind auch Abschnitte der Autobahnen beleuchtet.
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Geschichte
1382 wird als Beginn der öffentlichen Straßenbeleuchtung in Hamburg angesehen. Am Rathaus wurde, auf geheiß des Ehrbaren Rathes, eine Öllampe angebracht. Die erste Gaslaterne stand in der Johannisstraße im Okt. 1845. Die erste elektrische Straßenbeleuchtung (16 Bogenlampen) in Hamburg wurde am 8. Dez. 1882 auf dem Rathausmarkt (14) und auf dem Adolphsplatz (2) am Börsengebäude in Betrieb genommen.
Aktivierung
Im gesamten Stadtgebiet sind sechs Beleuchtungsmesser (Luxmeter) mit einem Messbereich von 0 - 10.000 Lux installiert. Die Standorte sind: Flughafen-, Deichtor-, Binsbarg-, Moorfleet-, Elbtunnel und in Bramfeld. Wird bei drei dieser Messpunkte die Beleuchtungsstärke von unter 40 Lux festgestellt, führt dies automatisch zum Einschalten der gesamten Straßenbeleuchtung im Stadtgebiet. Das Ausschalten wird eingeleitet, wenn die Beleuchtungsstärke über 40 Lux beträgt. Lichtstärkeschwankungen z.B. dunkle Wolken, werden durch eine Zeitverzögerung, unterdrückt. Bei einer Beleuchtungsstärke von unter 1000 Lux werden die beleuchteten Fußgängerüberwege eingeschaltet.
Störungen
Störungen können direkt an die Störungsaufnahme der Firma Vattenfall gemeldet werden. Diese ist telefonisch, per Fax oder per Internet zu erreichen:
- Telefon: 040 6396-2355
- Telefax: 040 6396-6723
- Internetformular: https://www.vattenfall.de/www/vf/vf_de/218683gesch/223123diens/1127824verke/223333stxru/index.jsp
Diese Information lässt sich auch über den DiBIS Zuständigkeitsfinder abfragen.

