Sehenswürdigkeiten

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Luftbild Hamburg Dammtor und Umgebung
Luftbild Hamburg Dammtor und Umgebung

Vielfach wird Hamburg von Enthusiasten als die "Schönste Stadt" (Deutschlands, Europas oder gar der ganzen Welt) bezeichnet - Tatsache ist, dass die Hansestadt eine unverwechselbare Atmosphäre besitzt, die jährlich Millionen von Besuchern anlockt.

Welche Gebäude, Denkmäler, Institutionen oder Vergleichbares zu den Hamburger Sehenswürdigkeiten gehören, ist an der einen oder anderen Stelle vielleicht etwas subjektiv.

Die folgende Auflistung mit je einer kurzen Beschreibung und einem dazugehörigen Foto versucht, die bekanntesten und meistbesuchten Sehenswürdigkeiten ein wenig nach Wichtigkeit zu ordnen.

Darüber hinaus müssen im Prinzip einzelne Stadtteile ebenso zu den Sehenswürdigkeiten gerechnet werden, wie zum Beispiel Blankenese, Altona, Teile von St. Georg oder des Schanzen- und Karolinenviertels, nicht zu vergessen das ausgedehnte Areal des Hagenbecker Tierparks im Ortsteil Stellingen.

[Bearbeiten] Rathaus

( Innenstadt / Rathausmarkt )

Mit seiner überaus reichhaltig ausgestatteten Fassade und dem 112 m hohen Turm ist das im Renaissancestil erbaute Rathaus eines der schönsten Gebäude der Hansestadt.
Sehr lohnenswert ist eine Besichtigung des äußerst prachtvollen Innern, die an allen Tagen durchgeführt wird, an denen in den Plenarsälen keine Sitzungen stattfinden.
Ein weiteres Highlight stellt der sogenannte Ehrenhof mit dem nach der griechischen Göttin der Gesundheit benannten Hygieia-Brunnen dar, der von den beiden Seiten des Rathauses in der Großen Johannisstraße und dem Alten Wall aus zugänglich ist.

[Bearbeiten] Michel (Michaeliskirche)

( Stadtteil Neustadt / Englische Planke, Krayenkamp )

Die Michaeliskirche, von den Hamburgern kurz Michel genannt, kann man mit Fug und Recht als Hamburgs Wahrzeichen bezeichnen. Gleichzeitig gilt sie als die schönste Barockkirche Norddeutschlands, was insbesondere durch die großzügige, sehr ästhetisch wirkende Ausgestaltung des Innenraums zum Ausdruck kommt.
Besonders eindrucksvoll ist die überlebensgroße Darstellung des Erzengels Michel im Triumph über den Drachen, die sich über dem Haupteingang an der Englischen Planke befindet.

Der Turm verfügt in 83 m Höhe über eine Aussichtsplattform, die wahlweise über 450 Stufen oder per Fahrstuhl erreichbar ist und einen wunderbaren Ausblick über den Hafen und weite Teile der Innenstadt bietet.

[Bearbeiten] Landungsbrücken

( Stadtteil St. Pauli / Hafenstraße )

Hamburg, das Tor zur Welt - wo kommt das besser zum Ausdruck als an den St. Pauli Landungsbrücken sowie an der Flaniermeile entlang dem Hamburger Hafen bis hin zu den Anfängen der Speicherstadt.
Hier findet man nicht nur die Anleger der Hafenfähren sowie der diversen Schiffe und Schiffchen für die Hafenrundfahrt, sondern auch die (ehemalige) Überseebrücke sowie die beiden Museumsschiffe Rickmer Rickmers und Cap San Diego, um nur einiges zu nennen, und natürlich Hafenatmosphäre pur !

[Bearbeiten] Alter Elbtunnel

( Stadtteil St. Pauli / Hafenstraße )

In unmittelbarer Nähe der Landungsbrücken befindet sich in einem Gebäude, das dem römischen Pantheon nachempfunden ist, der Abstieg zu dem in den Jahren 1907 bis 1911 entstandenen Alten Elbtunnel, der den Stadtteil St. Pauli mit der Hafeninsel Steinwerder verbindet.
Auf beiden Seiten des Tunnels gibt es je 6 Aufzüge, von denen je 4 in der Lage sind, Kraftfahrzeuge zu transportieren.

Den Alten Elbtunnel (zu Fuß oder auch per Fahrrad) zu durchqueren, lohnt sich schon von daher, daß sich auf der gegenüberliegenden Elbseite ein Aussichtspunkt befindet, von dem aus man einen einmaligen Blick auf das Panorama des Bereiches um die Landungsbrücken herum genießen kann.

[Bearbeiten] Fischmarkt und Fischauktionshalle

( Stadtteil Altona-Altstadt / Fischmarkt, Große Elbstraße )

Beinahe auch ein Muß für Hamburg-Besucher, (zumindest für die Frühaufsteher unter ihnen), ist der traditionelle Fischmarkt, der jeden Sonntag von 5:00 bis 9:30 Uhr (15.3. bis 15.11.), bzw. 7:00 bis 9:30 Uhr (15. 11. - 15.3.) stattfindet.
Den Besucher erwartet ein buntes Treiben aus Händlern und Marktschreiern aller Couleur, wobei beileibe nicht nur Fisch angeboten wird. Zu erreichen ist der Fischmarkt an einem eigenen Anleger direkt mit der Hafenfähre 62 oder zu Fuß aus von den Landungsbrücken.

[Bearbeiten] Speicherstadt

( Stadtteil Altstadt / Kehrwieder bis Deichtorplatz )

Die Speicherstadt ist einer der größten Lagerhauskomplexe der Welt und liegt auf mehreren kleinen Elbinseln, die jeweils mit Brücken untereinander sowie mit der Altstadt verbunden sind. Die malerischen, mehrgeschossigen Backsteinbauten sind vielfach verziert mit allerlei Giebeln, Türmchen und kleinen Dächern, was der Speicherstadt ihr bekanntes, charakteristisches Aussehen verleiht. Die Lagerhäuser sind so konzipiert, daß die Böden auf der einen Seíte vom Wasser her bestückt werden und auf der anderen Seite zur Straße hin die Waren auf Landfahrzeuge verladen werden können.

Sofern es die Tide erlaubt, führen die Hafenrundfahrten auch durch die Fleete der Speicherstadt.
Ebenfalls sehr reizvoll und ein Magnet nicht nur für Amateur-Fotografen ist die allabendliche Illumination der Fassaden.

[Bearbeiten] Reeperbahn

( Stadtteil St. Pauli )

"Auf der Reeperbahn nachts um halb Eins ...", so sang bereits Hans Albers.

Die Reeperbahn ist sicher für die meisten Touristen ein Muß, Einheimische dürfte man dort vielleicht weniger antreffen, mit Ausnahme der Menschen, die dort leben und arbeiten.

Daß die Reeperbahn nicht ausschließlich "sündige Meile" ist, belegen das St. Pauli Theater, das Operettenhaus sowie das Panoptikum (Wachsfiguren-Kabinett), die sich alle an der Reeperbahn befinden.

Direkt neben dem St. Pauli Theater liegt eine der weltberühmtesten Polizeiwachen - die Davidwache.

[Bearbeiten] Außen- und Binnenalster

( Innenstadt | erstreckt sich über mehrere Stadtteile )

Die Alster ist eigentlich ein Fluß von rund 50 km Länge, der im Süden Schleswig-Holsteins entspringt.
Im Bereich des Stadtteils Winterhude mündet der Fluß in einen großen Binnensee, der allerdings nicht natürlichen Ursprungs ist, die Außenalster. Bei schönem Wetter herrscht sowohl auf dem Wasser (unzählige Segelboote) als auch an den Uferbereichen (Radfahrer, Jogger und Spaziergänger) ein äußerst reges Treiben.

Durch zwei Brücken scheidet sich die Außenalster von der wesentlich kleineren Binnenalster, die einen beinahe quadratischen Grundriß hat, und an den anderen drei Seiten gesäumt ist von einem Nobelhotel und diversen repräsentativen Geschäftshäusern.
Der weithin bekannte Jungfernstieg bildet den südlichen Abschluß der Binnenalster, deren Wasser von da an durch eine Schleuse sowie durch mehrere Fleete genannte Kanäle in die Elbe mündet.

[Bearbeiten] Köhlbrandbrücke

( Gewerbegebiet Waltershof )

Die Köhlbrandbrücke ist eine der schönsten Brücken in Hamburg und auch ein Wahrzeichen dieser Stadt.
Die Brücke verbindet auf einer Länge von 3,94 km (mit Auffahrten) die Freihafenteile Waltershof und Steinwerder und überquert dabei in einer Höhe von 55 Metern den Köhlbrand. Gleichzeitig bindet sie den Stadtteil Wilhelmsburg an den westlichen Autobahnzubringer sowie den Elbtunnel an.

[Bearbeiten] Dockland

( Stadtteil Neumühlen / Fischereihafen )

Das Dockland ist ein sechsstöckiges Bürogebäude, das mit seinem parallelogrammförmigen Aufbau an ein stilisiertes Schiff erinnert.
Insbesondere in den Abendstunden bietet es nicht nur für Fotofreunde einen faszinierenden Anblick.
Oben auf dem Gebäude befindet sich eine Aussichts-Plattform, die mit insgesamt 7 x 20 = 140 Stufen bestiegen werden kann, und die einem schönen Blick auf die westlichen Teile des Hafens bis hin zur Köhlbrandbrücke bietet.

Auch das Dockland ist mittlerweile über einen eigenen Anleger mit der Hafenfähre Linie 62 (von den Landungsbrücken aus) zu erreichen.

[Bearbeiten] Fernsehturm

( Stadtteil St. Pauli / Rentzelstraße )

Mit einer Höhe von inzwischen 280 Metern ist der TeleMichel, der mit richtigem Namen eigentlich Heinrich-Hertz-Turm heißt, das höchste Gebäude Hamburgs.
Zusammen mit der Michaeliskirche und der Köhlbrandbrücke zählt er zu den Wahrzeichen der Stadt.

Früher gab es zusätzlich zur fernmeldetechnischen Nutzung des Fernsehturms eine Aussichtsplattform sowie ein drehbares Restaurant mit einem spektakulären Blick über die grüne Lunge Hamburgs, Planten un Blomen sowie die Innenstadt - beide Einrichtungen sind leider derzeit nicht in Betrieb.

Nach unbestätigten Informationen wird der Turm im Rahmen der Messe-Neubauten bis mindestens 2011 voraussichtlich nicht wieder für die Öffentlichkeit zugänglich sein, ob danach, hängt von verschiedenen Faktoren ab, die vermutlich vorwiegend finanzieller Natur sind. Es heißt, dass der Turm asbestverseucht ist und ein neuer Pächter für das Drehrestaurant kann erst gefunden werden, wenn die Frage der Entsorgungskosten geklärt ist. In diesem Fall muss wohl die Stadt einspringen, denn es ist doch sehr schade, das diese Sehenswürdigkeit schon so lange gesperrt ist.

[Bearbeiten] Planten un Blomen

( Stadtteile St. Pauli, Neustadt )

Der ca. 47 ha große Park mit dem plattdeutschen Namen Planten un Blomen inmitten Hamburgs bietet weitaus mehr als nur 'Pflanzen und Blumen', sondern vielfältige Unterhaltungsmöglichkeiten für Jung und Alt.

Zu nennen wären unter Anderem Spielplätze, Wasserspielgeräte oder die Rollschuhbahn (im Winter Kunsteisbahn) sowie in den Sommermonaten regelmäßige Konzerte im Musikpavillon und die allabendlichen Wasserlichtkonzerte (beide Mai bis September). Die Programme dieser Konzerte werden jeweils auf der Internet-Seite von Planten un Blomen bekanntgegeben.

Der Park ist von Mai bis September von 07:00 Uhr bis 23:00 Uhr und von Oktober April von 07:00 Uhr bis 20:00 Uhr geöffnet und kann über diverse Eingänge betreten werden.

[Bearbeiten] Mahnmal Nikolai-Ruine

( Stadtteil Neustadt / Willy-Brandt-Straße )

Früher eine der Hamburger Hauptkirchen, heute ein Mahnmal gegen den Krieg, die Nikolai-Kirche an der Willy-Brandt-Straße.

Seit einigen Jahren gibt es einen gläsernen Aufzug, mit dem man eine Aussichtsplattform in 75 m Höhe erreicht.
Da der Turm der Nikolai-Ruine weiter östlich steht als zum Beispiel die Michaeliskirche, hat man von hier aus einen besseren Blick auf die Alster und die östlichen Stadtteile, wohingegen der Blick nach Westen aus baulichen Gründen etwas eingeschränkt ist.

[Bearbeiten] Chile-Haus

( Altstadt / Burchardplatz )

Ein wahrhaft faszinierendes Gebäude, nicht nur des Nachts wie auf der Aufnahme zur Rechten, ist das zwischen 1922 und 1924 errichtete Chilehaus, das wohl eindrucksvollste der Hamburger Kontorhäuser.
Ganz aus weinrotem Backstein erbaut, ist es auf Grund seiner Form, die das Gebäude von vorn wie einen Ozeanriesen erscheinen läßt, zu allen Tageszeiten ein imposanter Anblick, der einen tiefen Eindruck hinterläßt.

Interessantes Detail : An dem aus ca. 4.800.000 Backsteinen bestehenden Gebäude haben rund 4.000 Handwerker gearbeitet.

Zu erreichen ist das Chilehaus entweder vom Hauptbahnhof aus (ca. 7 min) oder vom U-Bahnhof Meßberg (Linie  U1  - ca 1 min).

[Bearbeiten] Bismarck-Denkmal

( Stadtteil St. Pauli / Helgoländer Allee )

Unweit der Landungsbrücken auf einer Anhöhe namens 'Bastion Casparus' , die das südliche Ende der ehemaligen Wallanlagen bildet, steht das monumentale Denkmal Fürst Otto von Bismarcks, das mit einer Höhe von rund 35 Metern das höchste Denkmal Hamburgs ist.

Das Bismarck-Denkmal wurde von dem aus Südmähren stammenden Berliner Bildhauer Hugo Lederer aus 100 Schwarzwälder Granitsteinen geschaffen und hat ein Gesamtgewicht von 625.000 kg.

Erreichbar zu Fuß in wenigen Minuten vom U- / S-Bahnhof Landungsbrücken - der Helgoländer Allee folgend, unter der Kersten-Miles-Brücke hindurch, und dann rechts die Anhöhe ersteigen.

[Bearbeiten] Hauptbahnhof

( Stadtteil St. Georg / Glockengießerwall, Hachmannplatz )

Durchaus auch eine Sehenswürdigkeit, der in den Jahren 1901 bis 1906 im Neorenaissance-Stil errichtete Hauptbahnhof.
Er verfügt über die größte deutsche Bahnhofshalle mit einer Länge von 206, einer Breite von 135 und einer Höhe von 37 Metern.

In der im Nordteil des Bahnhofs befindlichen Wandelhalle kann man so ziemlich alles kaufen, was man bei einer längeren Bahnreise benötigt - wer etwas Muße und ein Gefühl für alten Fassadenschmuck hat, möge den unter Anderem in den Eingangsbereichen und an der nördlichen Wand des Bahnhofs befindlichen, teilweise stark verwitterten Fassadenfiguren seine Beachtung schenken.

Tipp für Fotografen: Zwischen Weihnachten und Neujahr wird es ziemlich leer sein im Bahnhof; es kommen keine Züge aus Richtung Süden im Hauptbahnhof an wegen Sanierung der Elbbrücken.

[Bearbeiten] Mönckebergstraße

( Neustadt )

Unmittelbar an den Hauptbahnhof schließt sich die Mönckebergstraße an, die man wohl als Hamburgs Haupt-Einkaufsstraße bezeichnen kann. Es gibt hier gleich mehrere Warenhäuser sowie eine Vielzahl größerer und kleinerer Geschäfte.
Vor gut einem Jahr wurde zudem noch die Europa-Passage errichtet, eine supermoderne Einkaufspassage, die die Mönckebergstraße mit der Binnenalster verbindet.

Darüber hinaus gelangt man über die Mönckebergstraße in einem Fußweg von rund 5 Minuten durch die Passage auf den Rathausmarkt mit dem Hamburger Rathaus.

[Bearbeiten] Dammtor-Bahnhof

( Rotherbaum / Theodor-Heuss-Platz )

2006 gemeinsam mit Oberstdorf im Allgäu zum Bahnhof des Jahres gekürt, zählt der um 1903 im Jugendstil erbaute Dammtor-Bahnhof mit Sicherheit zu den 10 schönsten Bahnhöfen Deutschlands.

Neben dem Hauptbahnhof und dem Bahnhof Altona halten viele Fernzüge auch auf dem Dammtor-Bahnhof, der mit seiner unmittelbaren Nähe zur Hamburger Messe, zum Congress-Zentrum und zum Universitäts-Viertel eine wichtige Funktion innehat. Außerdem liegt der Bahnhof noch in unmittelbarer Nähe des großen Freizeitparks Planten un Blomen.

[Bearbeiten] Krameramtsstuben

( Neustadt / Krayenkamp No. 10 )

Die Krameramtsstuben, die sich in unmittelbarer Nähe der Hauptkirche St. Michaelis ( Michel ) befinden, stammen aus dem 17. Jahrhundert. Es handelt sich hierbei um eine kleine, vielleicht 30 Meter lange, schmale Gasse, die links und rechts von pittoresken Fachwerkhäuschen gesäumt ist, in denen ursprünglich freier Wohnraum für Witwen, bzw. arbeitsunfähige Zunftmitglieder der 'Kramerzunft' bereitgestellt wurde.

  • Kramer = Krämer ( Klein- und Einzelhändler ).

Heute beherbergt die malerische Gasse ein kleines Museum, verschiedene kleine Läden mit Kunstgewerbe, bzw. Souveniers sowie ein Restaurant im althamburgischen Stil.

[Bearbeiten] Planetarium

( Winterhude / Stadtpark | Hindenburgstraße )

Mitten im Stadtpark im Ortsteil Winterhude gelegen und in einem alten Wasserturm untergebracht, ist das Planetarium eine der größten Attraktionen der Hansestadt.
Neben einer großen Anzahl von populärwissenschaftlichen Sternenvorführungen werden sowohl anspruchsvolle Fachvorträge als auch kindgerechte Vorführungen für verschiedene Altersstufen, ein sogenanntes Sternentheater, Konzerte von Klassik bis Gospel und nicht zuletzt Licht- und Lasershows zur Musik bekannter Popstars angeboten.

Derzeit verfügt das Hamburger Planetarium über den modernsten Sternenprojektor der Welt.

[Bearbeiten] Postamt 13

( Rotherbaum / Schlüterstraße )

Man findet es in keinem Reiseführer, und selbst bei der Google-Suche erhält man kaum befriedigende Ergebnisse, dennoch ist das Postamt 13 absolut sehenswert.

Schon das mehrstöckige Gebäude ist ein äußerst stattlicher Bau, der Eingangsbereich ähnelt einer Kathedrale, und die Fassade ist zur Schlüterstraße hin mit mehreren sehr interessanten Fassaden-Figuren ausgestattet.

Das Postamt 13 bzw. die Schlüterstraße befinden sich in unmittelbarer Nähe des Uni-Viertels und sind in nur wenigen Gehminuten vom Dammtor-Bahnhof aus zu erreichen.
Früher diente es der Stadt Hamburg als Fernvermittlungamt.


[Bearbeiten] siehe auch

Persönliche Werkzeuge