Isestraße

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Die Isestraße ist eine Straße im Stadtteil Harvestehude, bekannt für Lebensqualität, schöne Jugendstilgebäude und Wohnungen, hohe Mieten und dem Isemarkt. Sie verläuft von der Hohenluftchaussee zur Heilwigstraße.

Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Allgemeines

In dieser Straße haben bis 1938 viele jüdische Mitbürger gewohnt, vor allem religiös freigeistige. Sie bezeichneten das Hochbahnviadukt zwischen den U-Bahnhöfen Eppendorfer Baum und Hoheluftchaussee als ihren Regenschirm.

Die Mehrzahl der jüdischen Bürger wurde deportiert und von den Nationalsozialisten in Konzentrations-Lagern ermordet. Die freiwerdenden Wohnungen wurden von Bürgern übernommen, die Mitglieder der NSDAP waren oder gute Verbindungen zur NSDAP oder der SS hatten. Einer dieser Bürger war der ehemalige stellvertretende Kommandant des KZ Auschwitz Robert Mulka, der auch nach Beendigung des II. Weltkrieges weiter in dieser Wohnung wohnte.

Die Isestraße ist heute eine der Straßen mit den meisten Stolpersteinen in Deutschland.

[Bearbeiten] Namensgebung

[Bearbeiten] Einmündungsstraßen

[Bearbeiten] ÖPNV

[Bearbeiten] U-Bahn

Direkt an der Isestraße liegen die Haltestellen Eppendorfer Baum und Hoheluftbrücke der  U3 . In fußläufiger Entfernung ist auch noch die Haltestelle Klosterstern der  U1  zu erreichen.

[Bearbeiten] Busse

[Bearbeiten] Hausnummern

  • 20 - Der grüne Laden
  • 127 - größter Eingang bzw. größte Wohnungen in der Isestraße

[Bearbeiten] Siehe auch

[Bearbeiten] Weblinks

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