Isebekkanal
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Der Isebekkanal ist ein ca. 3 km langer Kanal in Hamburg. Der Isebekkanal verläuft sichtbar von der Christuskirche in Eimsbüttel zur Hoheluftbrücke sowie zur Eppendorferbaumbrücke und gelangt beim Isekai in die Alster. Der Kanal wird in Röhren unter dem Schanzenviertel weitergeletet. Der Isebekkanal stellt die Grenze zwischen den Stadtteilen Eppendorf und Harvestehude dar. Einziger Zufluss ist die Ottersbek in Eimsbüttel.
[Bearbeiten] Geschichte
Ursprünglich ging der Kanal aus der Isebek, einem kleinen bei Bahrenfeld aus dem Diebsteich entspringenden Fluss hervor, der in die Alster mündete. im 14. Jahrhundert diente er als Teil einer Landwehr. 1633 wurde die Isebek teilweise reguliert und 1646 zum Kanal ausgebaut. Dies machte den Fluss zu einem nahezu stehenden Gewässer. Nach einer Umgestaltung des Kanals 1883 wurde ein Stammsiel hinzugefügt, dass Regenwasser und Abwasser abführt. Durch Überlaufen des Stammsiels kippte der Kanal häufig um, so dass 1988 eine Anlage zur Sauerstoffanreicherung installiert wurde.

