Hamburgische Electricitäts-Werke

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Im Jahre 1894 wurden die "Hamburgischen Electricitäts-Werke" (HEW) als private Aktiengesellschaft gegründet. Im Jahr 1981 betrieb das Unternehmen als größtes Versorgungsunternehmen der Bundesrepublick Deutschland sieben Dampfkraftwerke. Vier davon waren zur kombinierten Fernwärmeerzeugung. Zusätzlich zwei Kernkraftwerke, das Pumpspeicherwerk Geesthacht sowie drei Gasturbinen-Anlagen.

1979 betrug die Stromabgabe der HEW für Hamburg und Schleswig-Holstein rund 12,6 Milliarden Kilowattstunden. Die Fernwärme lag bei 4,9 Milliarder Kilowattstunden. 1981 belieferte die HEW rund 840 000 Kunden. Davon waren etwa 50 000 Klein-, Mittel- und Großbetriebe. Das Leitungsnetzt hatte eine Länge von insgesamt 15 050 Kilometer.

Im September 2002 ging die HEW über in das Unternehmen Vattenfall Europe.

Quellen

Das Hamburg Buch Ausgabe 1981

siehe auch

Weblinks

Die deutschsprachige Wikipedia zum Thema „Hamburgische Electricitäts-Werke”

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