Hamburger Superlative

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Hamburger Superlative: "Hamburg ist super" - Hamburg setzt "Meilensteine" und bricht Rekorde.

Hamburg-City Panorama
Hamburg-City Panorama

Die Hamburger sind eingefleischte Lokalpatrioten. Ihre Stadt ist "die schönste der Welt". Lokalredakteure erreichen Aufmerksamkeit immer dann, wenn die Schlagzeile der Tageszeitung mit "Hamburg ..." beginnt. Aber die Hamburger haben auch allen Grund, stolz auf ihre Stadt zu sein, denn in dieser Stadt wurden viele Sachen erfunden oder erstmals begründet, die den Menschen heute selbstverständlich sind. Einen kleinen Überblick ohne Anspruch auf Vollständigkeit will dieser Artikel geben.

Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Hamburg hat den längsten Freiluftmarkt Europas

Der Isemarkt ist mit einer Länge von 970 Metern der längster Freiluftmarkt Europas.

Er findet dienstags und freitags von 9 bis 14 Uhr zwüschen den U-Bahnhaltestellen Hoheluft und Eppendorfer Baum in der IseStraße statt.

[Bearbeiten] Das älteste noch begangene Festmahl der Welt

Das älteste noch begangene Festmahl der Welt ist die Matthiae-Mahlzeit in Hamburg, seit 1356 historisch belegt. Der Matthias-Tag (24. Februar) galt im Mittelalter als Frühlingsbeginn und Termin für den Dienstbotenwechsel.



[Bearbeiten] Hamburg ist Europas Stadt mit den meisten Brücken

Mehr als 2500 Viadukte und Brücken schwingen sich über Alster und Elbe, Fleete und Kanäle, Straßen und Bahngleise - fünfmal mehr als in Venedig. Fast jede vierte Brücke ist gut 100 Jahre alt.

Von allen Brücken tragen 400 offiziell einen Namen.

Die berühmteste Brücke ist die "Köhlbrandbrücke": Sie ist 3,94 Kilometer lang, hat 157 Millionen Mark gekostet, überspannt das Wasser der Elbe (hier "Köhlbrand" genannt) in 53 m Höhe und gilt als Jahrhundertbauwerk. Die Köhlbrandbrücke ist auch die größte Hängebrücke Deutschlands. Momentan steht sogar ein Abbruch dieser Brücke zur Diskussion, da im Rahmen der geplanten "Hafenquerspange" eine neue, höhere Brücke parallel zur "alten" Köhlbrandbrücke errichtet werden soll und die Unterhaltung der bisherigen Brücke sehr teuer ist.



[Bearbeiten] Europas größter Stadtfriedhof ist der Hauptfriedhof Hamburg-Ohlsdorf

Mit 404 Hektar Fläche, ca. 3,2 Millionen Gräbern, 700 Brunnen, 800 Großplastiken und ca. 80 km Wegstrecke gehört der Parkfriedhof Hamburg-Ohlsdorf zu den prächtigsten Friedhöfen in Europa. Er wurde 1877 von Wilhelm Cordes als Gesamtkunstwerk gegründet und besteht nur zu etwa einem Drittel aus Begräbnisflächen. Ein Spaziergang über den Ohlsdorfer Friedhof lohnt sich zu jeder Jahreszeit.

Der Friedhof hat sogar eine eigene Postleitzahl, er berührt immerhin 5 Stadtteile, es gibt mehrere Eingänge sowie zwei Buslinien, die die Haltestellen innerhalb des Friedhofs bedienen.

Leider ist das Fahrradfahren in diesem großen Gelände nicht erlaubt. Pkws dürfen das umfangreiche Straßennetz des Friedhofs langsam befahren, die Durchfahrt (als Abkürzung von einem zum anderen Stadtteil) ist jedoch verboten.



[Bearbeiten] Europas größte Flussinsel liegt inmitten der Stadt Hamburg ...

... im "Stromteilungsgebiet" zwischen Norderelbe und Süderelbe.

Hier befinden sich die Stadtteile Georgswerder, Goetjensort, Jenerseite, Kattwyk, Kirchdorf, Kl. Grasbrook, Moorwerder, Neuhof, Peute, Steinwerder, Stillhorn, Veddel, Wilhelmsburg.

Trotz umfangreicher Industrie- und Hafenanlagen sowie Wohnraum für die hier lebenden ca. 48.000 Menschen gibt es hier einen enormen Grünflächenanteil mit mehreren Naturschutzgebieten (z. B. Europas einzigem "Tideauenwald" - ein Gebiet, das zweimal täglich im Takt der Gezeiten überflutet wird und wieder trocken fällt) und seltenen Artenvorkommen in Flora und Fauna (z. B. gibt es auf dem ca. 13 ha großen Gelände der ehemaligen Ziegeleiteiche in Georgswerder 14 Grashüpferarten und 25 Libellenarten, von denen jeweils 2 vom Aussterben bedroht sind und auf der "Roten Liste" stehen).



[Bearbeiten] Deutschlands einziger "Tideauenwald" befindet sich in Hamburg

Auf der Elbinsel Hamburg-Wilhelmsburg gibt es im Naturschutzgebiet "Heukenlock" an der Süderelbe ein natürliches Überflutungsgebiet am Elbufer, das zweimal täglich im Rhythmus der Gezeitenwechsel (Tiden) bei Flut mehr oder weniger unter Wasser gesetzt wird. Dieser Umstand hat dafür gesorgt, dass sich hier Pflanzen und Tiere angesiedelt haben, die es sonst nirgendwo mehr in der freien Natur gibt.



[Bearbeiten] Europas größte Kupferhütte befindet sich in Hamburg: die Norddeutsche Affinerie (NA)

Aus dem hier auf dem Wasserwege anglieferten Erz wird in einem aufwändigen elektro-chemischen Prozess (Elektrolyse) reines Kupfer hergestellt, aus dem dann z. B. Kupferdrähte für die Elektroindustrie u. ä. erzeugt werden. Auch das Kupfer, das sich in unseren Cent-Münzen befindet, kommt von hier! Als Nebenprodukt (Schlacke) der Kupfergewinnung fällt u. a. Eisensilikatgestein in großen Mengen an, das z. B. für die Befestigung von Flussufern und andere Bauzwecke verwendet wird. Außerdem werden hier Edelmetalle wie z. B. Gold aus Elektronikschrott zurückgewonnen. Die NA ist weltweit die einzige Kupferhütte, die sich mitten in einem Stadtgebiet befindet (dies ist nur möglich, weil ein hoher Aufwand betrieben wird, um die Schadstoff-Emissionen so gering wie möglich zu halten).



[Bearbeiten] Deutschlands ältestes Dampfschiff ...

... fährt in Hamburg auf der Alster: Das Alsterschiff "St. Georg" ist ein liebevoll restaurierter, echter "Alsterdampfer" (zu den anderen Alsterschiffen sagen wir umgangssprachlich heute auch noch "Alsterdampfer", obwohl sie längst nicht mehr dampfen).



[Bearbeiten] Hamburgs Hafen ist der zweitgrößte Hafen in Europa

Containerterminal Altenwerder
Containerterminal Altenwerder

Der Hamburger Hafen ist der größte der Bundesrepublik Deutschland, in Europa hinter Rotterdam auf Platz zwei. Dort befindet sich auch der Container-Terminal Altenwerder, die modernste Umschlagsanlage der Welt. Hamburg hat auch weltweit den größten Freihafen. Der Hamburger Hafen ist auch der drittgrößte Gewürzumschlagsplatz der Welt. Jedes Jahr werden mehr als 30 000 Tonnen entladen. Davon 80 Prozent für die Bundesrepublik. Zum Hamburger Hafen siehe unter Hafen ...



[Bearbeiten] Hamburgs ältestes Bauwerk ...

... steht nicht in Hamburg, sondern auf der zu Hamburg gehörenden Insel Neuwerk in der Nordsee nordwestlich vor Cuxhaven; es ist ein Turm, das architektonische Wahrzeichen der Insel Neuwerk, der in den Jahren 1300 bis 1310 als Wehrturm erbaut und ca. 500 Jahre später zum Leuchtturm umgestaltet wurde.



[Bearbeiten] Die erste "Berufsgenossenschaft" der Welt war die Hamburger Sklavenkasse

1624 wurde die Hamburger Sklavenkasse nach dem Vorbild der zwei Jahre älteren Casse der Stücke von Achten gegründet, in der alle Besatzungsmitglieder eines Schiffes, gestaffelt nach ihrem Verdienst, organisiert waren. Die Kasse wurde als "Lösegeldkasse" gegründet, um Hamburger Seeleute von nordafrikanischen Piraten freizukaufen.

Die älteste Versicherung der Welt ist übrigens die Hamburger Feuerkasse von 1676.



[Bearbeiten] Deutschlands erste öffentliche Badeanstalt

Das sogenannte Badeschiff war Deutschlands erste öffentliche Badeanstalt. Es wurde 1792 in der Binnenalster beim Jungfernstieg verankert.



[Bearbeiten] Hamburgs spektakulärstes Hotelschwimmbad

Das Hamburger Hotel "Europäischer Hof" (direkt gegenüber dem Hauptbahnhof) verfügt mit seiner "Euro-Therme®" über ein hoteleigenes Spaßbad, dessen Highlight die über 6 Etagen verlaufende, 150 m lange Wasserrutsche ist (das Bad ist nicht öffentlich. Besuchen dürfen es nur Mitglieder mit Jahreskarte und alle Hotelgäste).



[Bearbeiten] Deutschlands größte Sprechbühne ...

... ist das Deutsche Schauspielhaus in Hamburg.



[Bearbeiten] Der älteste noch bestehende Sportverein der Welt (!) ...

... kommt aus Hamburg, es ist die "Hamburger Turnerschaft von 1816" (kurz: "HT 16").

Und der HSV ist der einzige Sportverein, der seit Bestehen der Fußball-Bundesliga in der 1. Bundesliga spielt.



[Bearbeiten] Deutschlands erste Tankstelle ...

... wurde am 11. August 1927 in der Hudtwalckerstraße in Hamburg eröffnet.



[Bearbeiten] Die Hamburger Hochbahn AG (HHA) ...

... ist 100 Jahre alt und ist der erfolgreichste und beste Verkehrsbetrieb Europas. Seit 1999 werden Wasserstoffbusse eingesetzt, zur Zeit die weltweit größte Flotte dieser Fahrzeuge, und ab 2008 soll das erste Brennstoffzellenschiff auf der Alster fahren.



[Bearbeiten] Der erste Verkehrsverbund weltweit ...

... ist der Hamburger Verkehrsverbund (HVV), er wurde am 29. November 1965 gegründet.

Erstmals in Deutschland konnten in Hamburg auch Frauen Busfahrerin werden; das war im Jahre 1972.



[Bearbeiten] Hamburg hat Europas meistgenutzte Stadtbuslinie

Die Metrobusline 5 (Hauptbahnhof - Nedderfeld) befördert mit 30 Bussen im Drei- bis Vier-Minuten-Takt mehr als 50.000 Fahrgäste täglich.

Auf dieser Linie werden auch die längsten Niederflur-Stadtbusse der Welt eingesetzt. Die zunächst 10, später 15 Doppelgelenkbusse zum Stückpreis von einer halben Million Euro sind 25 m lang, haben 4 Achsen, 4 Türen (davon 2 mit Auffahrrampen), einen Wendekreis von 24 m und Platz für 188 Fahrgäste. Die von der Firma Van Hool in Belgien gebauten werden von einem 360-PS-DAF-Turbodiesel angetrieben und verbrauchen 68 Liter pro Stunde, den sie aus einem 400 Liter fassenden Tank beziehen.



[Bearbeiten] Der Adventskranz wurde in Hamburg "erfunden"

Der Theologe Johann Hinrich Wichern (1808 - 1881) engagierte sich sehr für bedürftige Kinder und gründete in Hamburg ein Waisenhaus, das "Rauhe Haus". 1839 kam er auf die Idee, einen hölzernen Kranz mit 24 Kerzen zu bestücken, um den Kindern bei Andachten und Singstunden die Adventszeit zu verschönern und das lange Warten auf Weihnachten zu verkürzen. Später kam Tannengrün hinzu (ein Symbol für Lebenskraft); die Zahl der Kerzen verringerte sich auf 4. Der ursprünglich rein norddeutsche Brauch breitete sich über das Land aus, fand aber erst 1937/38 seinen Eingang in die katholische Kirche in München.

Und auch der erste weltweit gedruckte Adventskalender erschien 1902 in Hamburg.



[Bearbeiten] Die ersten Reportagefotos der Welt ...

kamen aus Hamburg. Der Maler und Erfinder Louis Jacques Mandé Daguerre hatte 1839 das erste brauchbare fotografische Verfahren, die Daguerrotypie, der Öffentlichkeit vorgestellt. Die ersten Daguerrotypien [1] von Hamburg entstehen drei Jahre später, am 9. Mai 1842, dem Tag nach dem Großen Brand. Es sind zugleich die ersten Reportagefotos der Welt.



[Bearbeiten] Der erste Tierpark der Welt ...

... wurde 1907 von Carl Hagenbeck in Hamburg gegründet, siehe Hagenbecks Tierpark.



[Bearbeiten] Die älteste Radiosendung der Welt kommt aus Hamburg

Seit 1929 wird an jedem Sonntagmorgen das "Hamburger Hafenkonzert" gesendet, eine unterhaltsame Mischung aus maritimer Musik und interessanten Seefahrtsreportagen. Diese Sendereihe wurde am 9. Juni 1929 von der damaligen "Nor AG" erstmals produziert und seitdem über 3000 mal gesendet.



[Bearbeiten] Das öffentliche-rechtliche Fernsehen hat seine Geburtsstunde in Hamburg erlebt

1952 begann der damalige NWDR (Nordwestdeutscher Rundfunk) in Hamburg mit der Ausstrahlung des ersten Fernsehprogramms für die Bundesrepublik (damals gab es in Westdeutschland nur ca. 1.000 Fernsehempfänger!).

Die Flussschifferkirche im Hamburger Hafen
Die Flussschifferkirche im Hamburger Hafen

[Bearbeiten] Die erste internationale Schule Deutschlands ...

... gab es 1957 in Hamburg.



[Bearbeiten] Deutschlands einzige schwimmende Kirche ...

ist die Flussschifferkirche (auf einem Schiff) in der Hamburger Speicherstadt.



[Bearbeiten] Die größte Turmuhr Deutschlands ...

... befindet sich im Turm der Hamburger St.-Michaelis-Kirche ("Michel"); ihr Durchmesser beträgt 8 m! Ihr Zifferblatt hat einen Umfang von mehr als 24 Metern. Der große Zeiger misst 4,91 Meter; der kleine 3,65 Meter; jeder hat ein Gewicht von 130 Kilogramm. St. Michaelis ist außerdem der bedeutendste protestantische Barockbau Deutschlands.



[Bearbeiten] Das größte Denkmal der Bundesrepublik Deutschland ...

... ist das "Bismarck-Denkmal" in Hamburg bei den Landungsbrücken. Es hat eine Höhe von 34,30 Metern und ist das Wahrzeichen des Hamburger Hafens. Die Skulptur Bismarcks mißt 14,75 m. Das Denkmal wurde aus 100 Steinen in 10 Schichten zusammengesetzt. Das Gesamtgewicht des monumentalen Werkes beträgt 625.000 kg. Zum Vergleich: Die Statue der Germania in Rüdesheim ist selbst "nur" 12,5 m, dafür das ganze Niederwalddenkmal aber 38 Meter hoch. Geht man von der Gesamtgröße aus, dann ist unser Bismarck nur das zweitgrößte Denkmal.



[Bearbeiten] Das kleinste Theater der Welt ...

.. ist das Piccolo Theater mit 45 Plätzen an der Elbchaussee in Hamburg.



[Bearbeiten] Hamburg ist die wohl bedeutendste Reiterstadt der Welt

Nach einer Zählung aus dem Jahre 1970 gab es in Hamburg 7.000 organisierte Reiter und 3.000 Pferde sowie über 50 Reit- und Fahrvereine. (Schätzungsweise sind diese Zahlen heute noch erheblich höher.)

Das "Deutsche Galopp-Derby", das wertvollste Zuchtrennen für 3jährige in der Bundesrepublik Deutschland, findet jährlich einmal in Hamburg statt.



[Bearbeiten] Hamburg hat 87 freiwillige Feuerwehren (2004)

(Daneben gibt es natürlich noch die Berufsfeuerwehr.)



[Bearbeiten] Hamburg hat Berge!

Hamburgs "Berge" sind zwar nicht rekordverdächtig, aber sie sind bemerkenswert:

Viele Touristen kennen meist nur den "Süllberg" in Blankenese an der Elbe. Hier sind besonders die vielen Treppen, die schmucken Kapitänshäuschen und der tolle Blick zu erwähnen. Aber auch die "Bergziegen" sollten Beachtung finden. Nein, das sind keine Tiere, die hier herumklettern, sondern extra für die engen und steilen Gassen beschaffte kleine Stadtbusse, die hier verkehren (wer z. B. eine Touristenfahrkarte hat, z. B. die "Hamburg Card®", der sollte ruhig mal 'ne Runde vom S-Bahnhof Blankenese aus mitfahren).

Zu den Stadtteilen mit großen Höhenunterschieden und dementsprechend ansteigenden und abfallenden Straßen gehören z. B. Bergedorf (nomen est omen!) und Harburg (mit den Harburger Bergen, wo es sogar mal einen Schilift gab!).

Besonders deutlich werden die Höhenunterschiede, wenn man mal von Hamburg in Richtung Osten nach Geesthacht fährt: Entlang dieser Strecke verläuft nur wenige hundert Meter nördlich der Elbe der eiszeitliche Geesthang mit seinen z. T. sehr steilen Straßen, die zu den am Hang erbauten Häusern und ins höher gelegene Umland führen.

Hamburgs höchste Erhebung heißt Hasselbrack (116,2 m hoch) und liegt in den Harburger Bergen im Stadtteil Hamburg-Neugraben-Fischbek.

Wer von Süden her mit dem Auto oder der Bahn nach Hamburg kommt, wird höchstwahrscheinlich die Windräder bemerken, die auf einem Hügel kurz vor dem Stadtzentrum stehen. Dieser Berg ("Georgswerder Höhe") ist die sanierte, ehemalige Mülldeponie Georgswerder und ist ca. 40 m hoch (durch Setzung jedes Jahr ein paar cm weniger ...).



[Bearbeiten] Die "PUNICA®-Oase"® liegt in Hamburg

Viele lieben die Erfrischungsgetränke, die unter dem Namen "PUNICA"® vertrieben werden, aber die wenigsten wissen, dass sie sich mit einem Stück Hamburg erfrischen, denn die PUNICA® Getränke GmbH befindet sich am Reiherstieg-Hauptdeich in Hamburg-Wilhelmsburg. Hier werden von rund 100 Mitarbeitern täglich gut 450.000 Liter (100 Millionen Liter pro Jahr!) "PUNICA®" in 15 Sorten produziert und abgefüllt.



[Bearbeiten] Hamburgs längste Straße ...

... ist mit 12,8 km die Bergedorfer Straße.



[Bearbeiten] Hamburgs höchste Hausnummer ...

... ist die "792" in der Fuhlsbüttler Straße



[Bearbeiten] Medienhauptstadt Hamburg

Hamburger Verlage haben an den insgesamt verkauften Zeitungs- und Zeitschriftenauflagen in der Bundesrepublik Deutschland einen Anteil von über 50 %.

Die 15 der 20 stärksten Publikationen der Bundesrepublik Deutschland werden in Hamburg herausgegeben, u. a. "Bild", "Die Zeit", "Der Stern", "Der Spiegel" und "TV Today".



[Bearbeiten] Hauptstadt der Konsulate

Mit über 100 Konsulaten ist Hamburg nach New York die Stadt mit den meisten diplomatischen Vertretungen der Welt.



[Bearbeiten] Stiftungshauptstadt Deutschlands

Hamburg ist die Stiftungshauptstadt Deutschlands. Mit derzeit 850 Stiftungen, die ein Vermögen von rund drei Milliarden Euro verwalten, liegt die Hansestadt bundesweit ganz weit vorne.



[Bearbeiten] Das größte innerstädtische europäische Stadtentwicklungsprojekt ...

... ist die HafenCity, ein neu angelegter Stadtteil im Hafengebiet von Hamburg auf einer Fläche von 155 Hektar. Um diesen Bereich hochwassersicher zu machen, wurden alle Flächen durch Sandaufschüttung auf 7,50 Meter über NormalNull angehoben.



[Bearbeiten] Die erste schwarz-grüne Koalition auf Landesebene

... wurde nach der Bürgerschaftswahl 2008 von CDU und GAL in Hamburg gebildet.



[Bearbeiten] 1558 wird in Hamburg die erste Börse Deutschlands...

... und Nordeuropas gegründet. Heute spielt die Hamburger Börse im internationalen Handel eine vergleichsweise geringe Rolle.



[Bearbeiten] Das erste Opernhaus Deutschlands...

... wird 1678 in Hamburg eröffnet.



[Bearbeiten] Weblinks und Quelle

Der Ursprungstext dieser Seite basiert auf dem Artikel von Thomas W. H. Koppermann, der die Veröffentlichung im Stadtwiki Hamburg freundlicherweise genehmigt hat:

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