Dammtor-Bahnhof
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Der Bahnhof Hamburg Dammtor wurde in den Jahren 1901 bis 1903 als Hallenbau im Jugendstil erbaut. Bereits seit 1866 gab es hier einen Vorgängerbau gleichen Namens.
Die Namensgebung bezog sich auf das Dammtor, eines der Tore in den historischen Befestigungsanlagen der Stadt, dem Wallring, bzw. Wallanlagen.
Er ist einer der vier Hamburger Fernbahnhöfe (Harburg, Hauptbahnhof, Dammtor und Altona) und enthält zwei Bahnsteige mit je zwei Geleisen - Gleis 1 und 2 für den S-Bahn-Verkehr (Linien S11 , S21 und S31 , sowie ztw. A1 ), Gleis 3 und 4 für den Fernverkehr. Alle Züge, die nicht im Hauptbahnhof enden, fahren über den Dammtor-Bahnhof weiter nach Altona.
Die Bedeutung des Dammtor-Bahnhofs liegt heute im Wesentlichen in seiner Nähe zur Hamburger Messe und zu/m Kongress-Zentrum.
Im Bahnhof befindet sich eine gläserne Backstube der Effenberger Vollkornbäckerei.
| Die Jugendstil-Fassade in seitlicher Ansicht | Kopf im Jugendstil oben an der Kuppel |
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| Überdachung des Eingangsbereichs |
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